
Vor der Einführung von Lithiumbatterien waren Funkgeräte auf verschiedene Stromversorgungslösungen wie Nickel-Cadmium-, Nickel-Metallhydrid- und Alkalibatterien angewiesen. Diese Stromquellen wurden durch verschiedene Versorgungsmethoden ergänzt, darunter Einwegbatterien, wiederaufladbare Batterien und externe Stromquellen. Mit fortschreitender Technologie wurden Lithiumbatterien zur primären Stromquelle für tragbare Kommunikationsgeräte wie Funkgeräte und boten eine verbesserte Leistung in unterschiedlichsten Umgebungen.
Beliebte Marken und Modelle auf dem Funkgerätemarkt wie Motorola GP328, Kenwood TK-3302 und Baofeng UV-5R haben traditionell auf diese älteren Batterietechnologien gesetzt. Da die Benutzer jedoch längere Betriebszeiten und eine bessere Leistung unter extremen Bedingungen fordern, sind Lithiumbatterien die bevorzugte Wahl geworden.
In industriellen Umgebungen ist eine direkte und unterbrechungsfreie Kommunikation entscheidend für die Effizienz, insbesondere bei Einsätzen in großer Höhe oder bei Fernsteuerung. Herkömmliche Batterieoptionen wie Nickel-Cadmium und Nickel-Metallhydrid konnten die hohen Anforderungen moderner Industrieanwendungen, insbesondere unter extremen Bedingungen, oft nicht erfüllen. Daher bestand Bedarf an einer robusteren Stromversorgungslösung, die diesen Herausforderungen standhalten konnte.
Herkömmliche Batterien wiesen in diesen Bereichen häufig Mängel auf, was zu einer unzureichenden Lebensdauer, hohen Selbstentladungsraten, häufigem Austausch (erhöhte Kosten) und längeren Ladezeiten führte. Darüber hinaus machten Sicherheitsbedenken unter extremen Bedingungen den Bedarf nach einer besseren Lösung deutlich.
Auf dem Markt gibt es typische Akkukapazitäten für Funkgeräte zwischen 600 mAh, 800 mAh, 1100 mAh und 1500 mAh, die Spannungen liegen üblicherweise bei 3,6 V, 4,8 V, 6 V und 7,2 V. Die Leistung eines Akkus lässt sich beispielsweise berechnen, indem man Stromstärke mit Spannung multipliziert, z. B. 6 V x 1500 mAh = 9 W.
Die Lithiumbatterielösung von MOTOMA für Funkgeräte bewältigt diese Herausforderungen durch die Verwendung eines Batteriepacks mit einer Nennspannung von 7,2 V, die durch den Anschluss eines 7,4-V-Lithiumbatteriepacks erreicht wird. Die Nennkapazität des Packs beträgt 1500 mAh oder mehr und sorgt für längere Sprech- und Standby-Zeiten.
Zu den Hauptmerkmalen gehören:
Diese Lösung erfüllt nicht nur die spezifischen Parameteranforderungen des Kunden, sondern übertrifft sie auch und gewährleistet eine zuverlässige und effiziente Stromversorgung seiner Funkgeräte.
| Batteriemodell | LIP554158 |
|---|---|
| Nennspannung | 7,4 V |
| Nennkapazität | 1500 mAh |
| Mindestkapazität | 1500 mAh |
| Ladespannung | 4,2 V |
| Standard-Ladestrom | 300 mA (0,2 C) |
| Aktuelles Ende | 15 mA (0,01 °C) |
| Max. Ladestrom | 750 mA (0,5 C) |
| Standard-Entladestrom | 300 mA (0,2 C) |
| Max. Entladestrom | 7500 mA (5 °C) |
| Endspannung der Entladung | 3,0 V |
| Dimension der Zelle | 5,5 x 41 x 58 mm |
| Ladetemperaturbereich | 0~45℃ |
| Entladetemperaturbereich | -20~60℃ |
| Konnektor | Molex, JST-Anschlüsse usw. |
| Schutzschaltungsmodul (PCM) | Überladeschutz, Überentladungsschutz, Überstromschutz, Kurzschlussschutz, Temperaturschutz |
| Garantiedauer | 12 Monate |